EZB-Präsidentin Lagarde bekommt zum Jugendtag die volle Bitcoin-Breitseite!

EZB-Präsidentin Lagarde wollte die Jugend erreichen. Stattdessen hat #Bitcoin sie erreicht.

In einem Video zum Internationalen Tag der Jugend hat EZB-Chefin Christine Lagarde versucht, die jüngeren Generationen für die europäische Geldpolitik und insbesondere den Euro zu begeistern.
Sie beendete das Video, in dem sie die EZB-Umfrage „ECB Listens“ vorstellt, mit einem Apell an die Jugend:

Doch diese scheint mit dem Euro bereits abgeschlossen zu haben. Das Lagarde-Video provozierte über 330 Antworten – fast jede davon ein Plädoyer für Bitcoin.

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Moneten für Maschinen – Warum Dominik Schiener die Kryptowährung Iota entwickelt.

Wenn Geräte schlauer werden, warum sollen sie nicht auch Geschäfte miteinander machen? Dominik Schiener entwickelt dafür die Kryptowährung Iota. Sie gehört schon jetzt zu den erfolgreichsten der Welt.

Auch Zocken hat seine Vorteile. Dominik Schiener etwa brachte es als Schüler beim Computerspiel „Call of Duty“ bis an die Weltspitze. Auch, weil er damals beim Daddeln gerne mal mit ein paar Tricks ein bisschen nachgeholfen hat.
Daraus entwickelte der smarte Junge aus Südtirol seine erste Geschäftsidee: „Mit 14 habe ich angefangen, Computerspiele zu ‚hacken‘, habe diese Modifications verkauft und für mein Alter und den Aufwand ein recht angemessenes Einkommen erzielt“, gestand Schiener mal. Nur mit dem Überweisen der Tantiemen war das so ein Problem. Schiener war schlicht zu jung für die Welt von Paypal & Co. So begann der Schüler sich für Bitcoin und andere Kryptowährungen im Netz zu interessieren.

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Bitcoin 2020: Wieso diesmal alles anders ist!

Das US-Börsenunternehmen MicroStrategy nimmt mal eben 0,1 Prozent des Bitcoin-Gesamtsupply vom Tisch. Ein mutiger Schritt der zeigt, wie weit die Kryptowährung Nr. 1 bereits gekommen ist.

Als der größte börsennotierter Dienstleister für Geschäftsanalytik Anfang der Woche vermeldete über 21.000 BTC erstanden zu haben, war dann doch die Hölle los. Die Rede ist natürlich von MicroStrategy (Ticker: MSTR). Das US-Unternehmen, das es aktuell auf einen Börsenwert von 1,3 Milliarden US-Dollar bringt, gab am Montag, den 11. August bekannt,  21.454 BTC auf dem Markt erworben zu haben. Aus der Portokasse kam das Kapital dafür sicher nicht. Schließlich kostete der Deal alles in allem etwa 250 Millionen US-Dollar. Damit dürfte es der größte Bitcoin-Kauf eines börsennotierten Unternehmens überhaupt sein. Entsprechend groß fiel die mediale Reaktion aus.

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Mastercard erklärt Unterschiede zwischen Debitkarte und Kreditkarte

Immer wieder kommt die Frage auf, was denn der Unterschied zwischen einer Debitkarte und einer Kreditkarte sei. Kommt dann die girocard noch ins Spiel, herrscht bei manchen Usern gleich vollkommene Verwirrung. Mastercard möchte hier etwas Klarheit schaffen.

Eine Debitkarte ist eine Bankkarte, mit der bargeldlos bezahlt und Geld am Automaten abgehoben werden kann. Dabei wird das Konto bei der kartenherausgebenden Bank oder Sparkasse direkt belastet – im Gegensatz zu einer Kreditkarte, bei der der gesammelte Betrag einmal im Monat abgebucht wird.
In Deutschland bieten fast alle Banken und Sparkassen eine Bankkarte an, die bekannteste ist die Girocard.

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US-FED: Bitcoin (BTC) ist anders als Fiat

In einem Blogbeitrag sagte die US-Notenbank in New York, dass der Rahmen für die Diskussion digitaler Währungen fehlerhaft sei. Laut ihnen hat Bitcoin die Einstellung der Gesellschaft, Geld zu verändern.

Bitcoin hat die Dinge geändert und auch die Definition von Geld, so die New York Federal Reserve in einem offenen Blog-Beitrag, der gestern online gestellt wurde.
Digitale Währungen, einschließlich potenzieller digitaler Währungen der Zentralbank (CBDC) haben in den letzten Jahren immer mehr Interesse geweckt. Dieses ist aufgrund des Wunsches nach kontaktlosen Zahlungsmethoden gewachsen, das auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist.
Die Regierung erörtere eine gemeinsame Unterscheidung zwischen tokenbasierten und kontobasierten digitalen Währungen. Die Unterscheidung ist für die US FED problematisch, da Bitcoin und viele andere digitale Währungen beide Definitionen erfüllen.

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Dominoeffekt lauert: Warum Geld auf dem Konto nicht so sicher ist wie Banken sagen

Sind Spareinlagen nun sicher – oder nicht? Die Kanzlerin musste in der Finanzkrise die Menschen beruhigen, um sie davon abzuhalten, ihre Konten zu plündern. In der Coronakrise ist es noch nicht so weit. Doch das Geld auf dem Konto liegt dort nicht viel sicherer als vor einem Jahrzehnt.

Der 5. Oktober 2008 ist für Wirtschaftshistoriker ein denkwürdiges Datum: Die Finanzkrise taumelte drei Wochen nach der Pleite von Lehman Brothers ihrem Höhepunkt entgegen, Bilder von Schlangen wartender Kunden vor britischen Banken machten die Runde, da traten der damalige Finanzminister Peer Steinbrück in schwarz gelber Krawatte und Kanzlerin Angela Merkel etwa einen Kopf kleiner als ihr Gesprächspartner vor die Kamera und erklärten: „Die deutschen Spareinlagen sind sicher.“

Der Satz, der beruhigen sollte, löste eine heftige Diskussion aus mit dem Fazit: Was der Finanzminister und die Kanzlerin damals versprochen haben, lag gar nicht in ihrer Macht. Es war ein politisches Versprechen und ein taktischer Zug, der einem möglichen Ansturm der Sparer auf ihre Konten bei der Bank verhindern sollte.Sind Spareinlagen nun sicher – oder nicht? Die Kanzlerin musste in der Finanzkrise die Menschen beruhigen, um sie davon abzuhalten, ihre Konten zu plündern. In der Coronakrise ist es noch nicht so weit. Doch das Geld auf dem Konto liegt dort nicht viel sicherer als vor einem Jahrzehnt.
Der 5. Oktober 2008 ist für Wirtschaftshistoriker ein denkwürdiges Datum: Die Finanzkrise taumelte drei Wochen nach der Pleite von Lehman Brothers ihrem Höhepunkt entgegen, Bilder von Schlangen wartender Kunden vor britischen Banken machten die Runde, da traten der damalige Finanzminister Peer Steinbrück in schwarz gelber Krawatte und Kanzlerin Angela Merkel etwa einen Kopf kleiner als ihr Gesprächspartner vor die Kamera und erklärten: „Die deutschen Spareinlagen sind sicher.“

Bankenrettung hätte nicht gereicht, um Zusammenbruch zu verhindern!

Wäre es dazu gekommen, wäre das Versprechen in sich zusammengebrochen. Angesichts von damals rund vier Billionen Euro, die sich auf deutschen Sparkonten befanden, hätte keine von Deutschland finanzierte Bankenrettung gereicht, um den Zusammenbruch zu verhindern.

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