Paukenschlag: Erster Bitcoin ETF erhält Zulassung!

Bitcoin ETFs sind schon länger eine Wunschvorstellung vieler Krypto-Fans. Allerdings standen bis dato immer die Regulierungsbehörden im Weg. Im Steuerparadies Bermudas ist nun der erste Bitcoin-ETF zugelassen.

Wie aus einer Meldung der Bermuda Stock Exchange (BSX) hervorgeht, hat sie den weltweit ersten auf Bitcoin beruhenden Exchange Traded Fund (ETF) genehmigt. Der regulierte brasilianische Fondsmanager Hashdex hat dazu einen Vertrag mit der Nasdaq abgeschlossen. Es handelt sich dabei um den weltweit ersten kryptobasieren ETF überhaupt. Für den „Hashdex Nasdaq Crypto Index“ werden insgesamt drei Millionen Anteile für den Handel auf der Plattform ausgegeben. Medienberichte bestätigten die Nasdaq-Partnerschaft und den ETF unter Berufung auf den Vorstandsvorsitzenden von Hashdex, Marcelo Sampaio.

mehr lesen

Frühzeitiger Investor von Ripple (XRP) enthüllt Strategie zur Identifizierung hochprofitabler Krypto’s!

Der frühe XRP Investor, Crypto Bitlord, erinnerte sich in der 70. Ausgabe von „Going Parabolic“ an die Tage vor dem Allzeithoch des Bitcoin Preises und sprach über seine Erfahrungen bei der Identifizierung von Trends und Kryptowährungen mit dem Potenzial, exorbitante Renditen zu erzielen.

Crypto Bitlord trat 2012 in den Kryptomarkt ein und war einer der Investoren, die den digitalen Vermögenswert XRP für 0,008 Dollar kauften. Bei seinem Allzeithoch stieg XRP um 50.000% auf 3,84 USD. Der Investor sagte, dass er vor dieser Rallye seine Aufmerksamkeit auf einzelne Aspekte der Grundlagen richtete, die den Wert von XRP ausmachten:

Es ging durch diese ganze Zeit, in der alle, alle Bitcoin-Leute, es einfach nur hassten, es zerstörten, es links, rechts und in der Mitte verleumdeten, und ich sagte: „Sehen Sie, es spielt keine Rolle, was Sie von einer Bankmünze halten wollen. Es ist die verdammt dümmste Sache, die ich je gehört habe. Sehen Sie sich nur an, was sie hier machen. Da steckt Potential drin. Unterstützen Sie es.

mehr lesen

EU-Kommission für Open Banking und strenge Regeln für Krypto-Währungen!

Die EU-Kommission hat ein Paket zur Digitalisierung des Finanzsektors befürwortet. Sie will einen Finanzdatenraum schaffen und die PSD2 reformieren.

Erst seit einem Jahr greifen sämtliche Vorschriften der umstrittenen EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 zur Marktöffnung im Bankensektor, da arbeitet die EU-Kommission bereits an Folgegesetzen. Es solle „das volle Potenzial von Open Banking entwickelt“ werden, betonte Valdis Dombrovskis, der als Kommissionsvizepräsident für Wirtschaft und Kapitaldienstleistungen die neuen Vorhaben mit ausgearbeitet hat, seit Kurzem aber für den Handelsbereich zuständig ist.

Die Überlegungen sind Teil eines umfassenden Pakets zur Digitalisierung des Finanzsektors mit insgesamt 16 Initiativen, das die Brüsseler Regierungsinstitution am Donnerstag auf den Weg gebracht hat. Dabei geht es darum, Europas Finanzdienstleistungen verstärkt auf neue Technologien auszurichten. Vorangebracht werden sollen „verantwortungsbewusste Innovationen“ sowie der Wettbewerb zwischen einschlägigen Serviceanbietern.

mehr lesen

EZB-Präsidentin Lagarde bekommt zum Jugendtag die volle Bitcoin-Breitseite!

EZB-Präsidentin Lagarde wollte die Jugend erreichen. Stattdessen hat #Bitcoin sie erreicht.

In einem Video zum Internationalen Tag der Jugend hat EZB-Chefin Christine Lagarde versucht, die jüngeren Generationen für die europäische Geldpolitik und insbesondere den Euro zu begeistern.
Sie beendete das Video, in dem sie die EZB-Umfrage „ECB Listens“ vorstellt, mit einem Apell an die Jugend:

Doch diese scheint mit dem Euro bereits abgeschlossen zu haben. Das Lagarde-Video provozierte über 330 Antworten – fast jede davon ein Plädoyer für Bitcoin.

mehr lesen?

Moneten für Maschinen – Warum Dominik Schiener die Kryptowährung Iota entwickelt.

Wenn Geräte schlauer werden, warum sollen sie nicht auch Geschäfte miteinander machen? Dominik Schiener entwickelt dafür die Kryptowährung Iota. Sie gehört schon jetzt zu den erfolgreichsten der Welt.

Auch Zocken hat seine Vorteile. Dominik Schiener etwa brachte es als Schüler beim Computerspiel „Call of Duty“ bis an die Weltspitze. Auch, weil er damals beim Daddeln gerne mal mit ein paar Tricks ein bisschen nachgeholfen hat.
Daraus entwickelte der smarte Junge aus Südtirol seine erste Geschäftsidee: „Mit 14 habe ich angefangen, Computerspiele zu ‚hacken‘, habe diese Modifications verkauft und für mein Alter und den Aufwand ein recht angemessenes Einkommen erzielt“, gestand Schiener mal. Nur mit dem Überweisen der Tantiemen war das so ein Problem. Schiener war schlicht zu jung für die Welt von Paypal & Co. So begann der Schüler sich für Bitcoin und andere Kryptowährungen im Netz zu interessieren.

mehr lesen?

Bitcoin 2020: Wieso diesmal alles anders ist!

Das US-Börsenunternehmen MicroStrategy nimmt mal eben 0,1 Prozent des Bitcoin-Gesamtsupply vom Tisch. Ein mutiger Schritt der zeigt, wie weit die Kryptowährung Nr. 1 bereits gekommen ist.

Als der größte börsennotierter Dienstleister für Geschäftsanalytik Anfang der Woche vermeldete über 21.000 BTC erstanden zu haben, war dann doch die Hölle los. Die Rede ist natürlich von MicroStrategy (Ticker: MSTR). Das US-Unternehmen, das es aktuell auf einen Börsenwert von 1,3 Milliarden US-Dollar bringt, gab am Montag, den 11. August bekannt,  21.454 BTC auf dem Markt erworben zu haben. Aus der Portokasse kam das Kapital dafür sicher nicht. Schließlich kostete der Deal alles in allem etwa 250 Millionen US-Dollar. Damit dürfte es der größte Bitcoin-Kauf eines börsennotierten Unternehmens überhaupt sein. Entsprechend groß fiel die mediale Reaktion aus.

mehr lesen?

tachelesclub.com Top