Bitcoin 2020: Wieso diesmal alles anders ist!

Das US-Börsenunternehmen MicroStrategy nimmt mal eben 0,1 Prozent des Bitcoin-Gesamtsupply vom Tisch. Ein mutiger Schritt der zeigt, wie weit die Kryptowährung Nr. 1 bereits gekommen ist.

Als der größte börsennotierter Dienstleister für Geschäftsanalytik Anfang der Woche vermeldete über 21.000 BTC erstanden zu haben, war dann doch die Hölle los. Die Rede ist natürlich von MicroStrategy (Ticker: MSTR). Das US-Unternehmen, das es aktuell auf einen Börsenwert von 1,3 Milliarden US-Dollar bringt, gab am Montag, den 11. August bekannt,  21.454 BTC auf dem Markt erworben zu haben. Aus der Portokasse kam das Kapital dafür sicher nicht. Schließlich kostete der Deal alles in allem etwa 250 Millionen US-Dollar. Damit dürfte es der größte Bitcoin-Kauf eines börsennotierten Unternehmens überhaupt sein. Entsprechend groß fiel die mediale Reaktion aus.

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Mastercard erklärt Unterschiede zwischen Debitkarte und Kreditkarte

Immer wieder kommt die Frage auf, was denn der Unterschied zwischen einer Debitkarte und einer Kreditkarte sei. Kommt dann die girocard noch ins Spiel, herrscht bei manchen Usern gleich vollkommene Verwirrung. Mastercard möchte hier etwas Klarheit schaffen.

Eine Debitkarte ist eine Bankkarte, mit der bargeldlos bezahlt und Geld am Automaten abgehoben werden kann. Dabei wird das Konto bei der kartenherausgebenden Bank oder Sparkasse direkt belastet – im Gegensatz zu einer Kreditkarte, bei der der gesammelte Betrag einmal im Monat abgebucht wird.
In Deutschland bieten fast alle Banken und Sparkassen eine Bankkarte an, die bekannteste ist die Girocard.

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US-FED: Bitcoin (BTC) ist anders als Fiat

In einem Blogbeitrag sagte die US-Notenbank in New York, dass der Rahmen für die Diskussion digitaler Währungen fehlerhaft sei. Laut ihnen hat Bitcoin die Einstellung der Gesellschaft, Geld zu verändern.

Bitcoin hat die Dinge geändert und auch die Definition von Geld, so die New York Federal Reserve in einem offenen Blog-Beitrag, der gestern online gestellt wurde.
Digitale Währungen, einschließlich potenzieller digitaler Währungen der Zentralbank (CBDC) haben in den letzten Jahren immer mehr Interesse geweckt. Dieses ist aufgrund des Wunsches nach kontaktlosen Zahlungsmethoden gewachsen, das auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist.
Die Regierung erörtere eine gemeinsame Unterscheidung zwischen tokenbasierten und kontobasierten digitalen Währungen. Die Unterscheidung ist für die US FED problematisch, da Bitcoin und viele andere digitale Währungen beide Definitionen erfüllen.

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Dominoeffekt lauert: Warum Geld auf dem Konto nicht so sicher ist wie Banken sagen

Sind Spareinlagen nun sicher – oder nicht? Die Kanzlerin musste in der Finanzkrise die Menschen beruhigen, um sie davon abzuhalten, ihre Konten zu plündern. In der Coronakrise ist es noch nicht so weit. Doch das Geld auf dem Konto liegt dort nicht viel sicherer als vor einem Jahrzehnt.

Der 5. Oktober 2008 ist für Wirtschaftshistoriker ein denkwürdiges Datum: Die Finanzkrise taumelte drei Wochen nach der Pleite von Lehman Brothers ihrem Höhepunkt entgegen, Bilder von Schlangen wartender Kunden vor britischen Banken machten die Runde, da traten der damalige Finanzminister Peer Steinbrück in schwarz gelber Krawatte und Kanzlerin Angela Merkel etwa einen Kopf kleiner als ihr Gesprächspartner vor die Kamera und erklärten: „Die deutschen Spareinlagen sind sicher.“

Der Satz, der beruhigen sollte, löste eine heftige Diskussion aus mit dem Fazit: Was der Finanzminister und die Kanzlerin damals versprochen haben, lag gar nicht in ihrer Macht. Es war ein politisches Versprechen und ein taktischer Zug, der einem möglichen Ansturm der Sparer auf ihre Konten bei der Bank verhindern sollte.Sind Spareinlagen nun sicher – oder nicht? Die Kanzlerin musste in der Finanzkrise die Menschen beruhigen, um sie davon abzuhalten, ihre Konten zu plündern. In der Coronakrise ist es noch nicht so weit. Doch das Geld auf dem Konto liegt dort nicht viel sicherer als vor einem Jahrzehnt.
Der 5. Oktober 2008 ist für Wirtschaftshistoriker ein denkwürdiges Datum: Die Finanzkrise taumelte drei Wochen nach der Pleite von Lehman Brothers ihrem Höhepunkt entgegen, Bilder von Schlangen wartender Kunden vor britischen Banken machten die Runde, da traten der damalige Finanzminister Peer Steinbrück in schwarz gelber Krawatte und Kanzlerin Angela Merkel etwa einen Kopf kleiner als ihr Gesprächspartner vor die Kamera und erklärten: „Die deutschen Spareinlagen sind sicher.“

Bankenrettung hätte nicht gereicht, um Zusammenbruch zu verhindern!

Wäre es dazu gekommen, wäre das Versprechen in sich zusammengebrochen. Angesichts von damals rund vier Billionen Euro, die sich auf deutschen Sparkonten befanden, hätte keine von Deutschland finanzierte Bankenrettung gereicht, um den Zusammenbruch zu verhindern.

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Ethereum schlägt Bitcoin – Die Gründe für die Kursexplosion

Ethereum konnte innerhalb eines Monats rund 50 Prozent an Wert gewinnen. Was steckt hinter dieser beeindruckenden Rally?

Neben Bitcoin ist Ethereum wohl eine der bekanntesten Kryptowährungen weltweit. Laut CoinMarketCap weist derzeit nur Bitcoin eine höhere Marktkapitalisierung aus. Doch im Juli hat Ethereum deutlich besser performt und um etwa 50 Prozent zugelegt, während Bitcoin „nur“ auf ein Plus von rund 20 Prozent kam. Dabei waren es insbesondere zwei Faktoren, welche die zweitwichtigste Kryptowährung auf dem Markt nach oben trieben.

Wachsender DeFi-Markt

Seit Ethereum am 13. März auf bis zu 90 Dollar eingebrochen ist, konnte der DeFi-Markt enorm expandieren. Waren im Mai etwa noch weniger als 1 Milliarde Dollar in DeFi-Protokollen enthalten, so ist dieser Wert bis Ende Juli auf über 3,75 Milliarden Dollar geklettert.

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China geht nächsten Schritt!

🍀 „Die elektronische Zahlung digitaler Währungen (DCEP) in China wird in Kürze offiziell vorgestellt“, sagte Pang Hwa-rim, Direktor des Forschungsinstituts für digitale Wirtschaft an der chinesischen Zentraluniversität für Wirtschaft und Finanzen am 27. Juli. Am 25. Juli veröffentlichte Direktor Pang Hwa-rim   einen Beitrag mit dem Titel „Ich freue mich auf einen beschleunigten Test der digitalen Währung“ in Shanghai Securities, einem lokalen Medium in China.  Der Artikel enthielt eine Perspektive für DCEP in China.  „Es ist nicht möglich, DCEP in einem weiten Bereich anzuwenden, aber es dauert nicht lange, bis DCEP herausgegeben wird“, sagte Pang Hwa-rim.
 „Die allgemeine Bevölkerung ist besonders daran interessiert, Bargeld zu digitalisieren und DCEP- und Bankkonten zu verknüpfen“, fügte er hinzu.  Die Verknüpfung von Bankkonten mit DCEP ist für die Digitalisierung von Bargeld unerlässlich.  Wenn DCEP- und Bankkonten verbunden sind, können sie unabhängig von der jeweiligen Plattform verwendet werden.
 „Auf nationaler Ebene kann digitales Geld auch Rechnungen ersetzen, was die Kosten für die Ausstellung spart“, sagte Pan. Es ist von Vorteil, dies tun zu können.“
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