Gericht verneint Recht auf Bargeldzahlung, Banken schließen Haftung bei Sperre aus!

Schöne neue Welt. Niemand besitzt mehr Bargeld. Wer aus Sicht des Staates das Falsche sagt oder macht, wird feststellen: Das Bankkonto ist gesperrt. Oder gleich beschlagnahmt. So sieht die Zukunft aus, welche globale Eliten, angeführt durch niemals gewählte Figuren wie Klaus Schwab und George Soros angeordnet haben. Monat für Monat wird ein Schritt nach dem anderen gesetzt, bis es keinen Ausweg mehr gibt. Die Menschen werden nicht nach ihrer Meinung gefragt.

Natürlich sind all diese Handlungen nur zum Besten der Öffentlichkeit, erklären weltweit Politiker. Nur so könne man Schwarzgeldzahlungen endlich abdrehen, nur so könne man das organisierte Verbrechen ein für alle Mal besiegen. Dumm nur, dass die Mafia mit großer Sicherheit bereits jetzt Mittel und Wege kennt, um auch in Zeiten ohne Bargeld ihre Interessen weiterhin durchzusetzen – wer über Milliarden verfügt, kann es sich richten. Die kleinen Bürger hingegen werden allesamt unter die Räder kommen.

Fleißige Handwerker, die nebenbei durch „Nachbarschaftshilfe“ ein wenig Brotgeld erwirtschaften genauso wie Kellner und Dienstleister aller Art, die für herausragende Leistungen oder besondere Freundlichkeit Trinkgeld erhalten. Kein Cent soll mehr am Auge des Staates vorbei die Hand wechseln. Totale Kontrolle durch eine politische Elite, deren Nutznießer häufig nicht einmal eine Mittelschule absolviert, also nichts gelernt haben und auch sonst nichts taugen.

Bundesverwaltungsgericht Leipzig: Kein Recht auf Barzahlung
Nun wurden zwei weitere Maßnahmen vollzogen, um diese „schöne neue Welt“ zu errichten. Das deutsche Bundesverwaltungsgericht verneinte jüngst, dass der Bürger ein Recht auf Barzahlung habe.

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Der Goldpreis scheint sich stabilisieren!

Um das Positive vorwegzunehmen: Die Abwärtsdynamik hat an den Kapitalmärkten und auch bei den Edelmetallen deutlich nachgelassen. Das ist ein Indiz dafür, dass Gold und auch Silber an einem Boden arbeiten. Der Goldpreis hat seit Ostermontag rund zehn Prozent an Wert eingebüßt. Die technischen Indikatoren sind bereits im überverkauften Bereich. Eine Gegenbewegung ist also überfällig. Die Frage, die jetzt wichtig wird, lautet, ist es tatsächlich nur eine Gegenbewegung oder entwickelt sich ein neuer Aufwärtsimpuls?

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Die USA brechen die Regeln des internationalen Finanzsystems.

Wegen kurzfristiger Vorteile verspielt Amerika seinen guten Ruf.

In seinem Buch „Die ökonomische Waffe: Wie Sanktionen zu immer wichtigeren Waffen der modernen Kriegsführung werden“, erinnert der holländisch-belgische Historiker Nicholas Mulder daran, dass Großbritannien und Russland ihre gegenseitigen Schulden sogar noch bedienten, als sie sich während des Krimkrieges (1853-56) erbittert bekämpften. Selbst als Hedgefonds während der Asienkrise der 1990er-Jahre raubritterartige Angriffe auf asiatische Währungen starteten, hielten sie sich letztlich doch an die Regeln (auch wenn ihr skrupelloses Verhalten den wirtschaftlichen Fortschritt einiger ostasiatischer Länder zum Erliegen brachte).

Die Entscheidung der Vereinigten Staaten vom 28. Februar, rund die Hälfte der russischen Devisenreserven einzufrieren, scheint von anderer Qualität zu sein. Obwohl die USA ähnliche Maßnahmen schon gegen den Iran, Venezuela und Afghanistan ergriffen hatten, hielten chinesische Wirtschaftsexperten dies für Ausnahmesituationen und finden es schockierend, dass die USA solche Maßnahmen gegen Russland ergreifen.

Das internationale Finanzsystem basiert auf der Erwartung, dass sich alle Teilnehmer an die Regeln halten werden, und die Einhaltung von Schuldverpflichtungen ist eine der wichtigsten Regeln überhaupt. Das Einfrieren der Devisenreserven eines Landes ein eklatanter Bruch dieses Vertrauens – völlig unabhängig davon, wie das Einfrieren begründet wird. Die USA, die über die wichtigste Reservewährung der Welt verfügen, setzen ihre finanzielle Glaubwürdigkeit wegen einiger wenig konkreter, kurzfristiger taktischer Vorteile aufs Spiel. Das ist ein großer Fehler.

Viele Jahre lang war Chinas Fähigkeit, Devisenreserven anzuhäufen, ein Symbol für seinen wachsenden wirtschaftlichen Erfolg. Seit Mitte der 1990er-Jahre (als Chinas Reserven die Marke von 100 Milliarden US-Dollar erreichten) gerät diese Praxis mehr und mehr in die Kritik, denn der Zweck des internationalen Handels besteht nicht darin, immer größere Devisenreserven anzuhäufen, sondern vielmehr darin, sich auf eine Art und Weise an der internationalen Arbeitsteilung zu beteiligen, die die Ressourcenverteilung über die Grenzen hinweg verbessert.

Die asiatische Finanzkrise von 1997 schien das Argument zu bestätigen, dass China große Devisenreserven benötigt, um sich gegen räuberische Angriffe internationaler Spekulanten zu wehren. Bis 2003 hatten sich Chinas Reserven auf 400 Milliarden Dollar vervierfacht, und der internationale Druck auf die chinesischen Behörden wuchs, eine Aufwertung des Renminbis zuzulassen. Sie zögerten jedoch, weil sie keine Verlangsamung des Exportwachstums herbeiführen wollten. Die riesigen Devisenbestände Chinas stiegen daher in rasantem Tempo weiter an.

Dann kam 2008 die weltweite Finanzkrise, die China dazu zwang, zu realisieren, dass seine Devisenreserven in Gefahr sein könnten. Der damalige Ministerpräsident Wen Jiabao machte diese Bedenken im März 2009 öffentlich: „Wir haben den USA sehr viel Geld geliehen, daher machen wir uns natürlich Sorgen um die Sicherheit unserer Vermögenswerte.

Die US-Regierung kam ihren Verpflichtungen nach, und China baute seine Devisenreserven weiter aus. 2014 erreichten sie einen Höchststand von 3,8 Billionen Dollar, bevor sie in den folgenden zwei Jahren um 800 Milliarden Dollar zurückgingen, da die chinesische Notenbank stark auf dem Devisenmarkt intervenierte, um den Renminbi angesichts umfangreicher Kapitalabflüsse zu stabilisieren.

Seit 2016 schwanken Chinas Reserven im Rahmen eines flexibleren Wechselkurssystems um einen Wert von rund drei Billionen US-Dollar, obwohl das Land weiterhin einen Leistungsbilanzüberschuss erwirtschaftet. Gegenwärtig liegen sie bei rund 3,2 Billionen Dollar.

Was auch immer die Ursachen sein mögen, es lässt sich nicht leugnen, dass China ein übermäßiges Volumen an Devisenreserven angehäuft hat. Ich plädiere schon seit Jahrzehnten dafür, dass China diese Bestände aus zwei wichtigen Gründen abbauen sollte. Erstens sind Chinas Nettoinvestitionserträge mit mehr als zwei Billionen Dollar an internationalen Vermögenswerten seit fast 20 Jahren negativ, weil die Bestände überproportional in niedrig verzinsten US-Staatsanleihen liegen. Dies ist eine groteske Fehlallokation von Ressourcen.

Zweitens könnte der US-Dollar irgendwann deutlich fallen, da Amerika seit Jahrzehnten eine enorme Nettoauslands- und Staatsverschuldung aufweist, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich das ändert. Außerdem könnte die expansive Geldpolitik der US-Notenbank (in Form der quantitativen Lockerung) auch in Zukunft Inflationsdruck erzeugen.

Da viele Länder, vor allem China, so große Mengen auf Dollar lautende Devisenreserven halten, kann der Dollar zwar noch eine ganze Weile stark bleiben. Aber irgendwann wird sein Wert fallen, und der zweitgrößte ausländische Inhaber von US-Staatsanleihen – China – wird gewaltige Verluste hinnehmen müssen.

In Anbetracht dieser Möglichkeit befürworte ich seit langem ein flexibles Wechselkurssystem für den Renminbi; einen vorsichtigen Ansatz zur Liberalisierung des Kapitalverkehrs; eine Diversifizierung der Devisenreserven; eine geduldige, marktgesteuerte Internationalisierung des Renminbis und einen ausgewogeneren Handel mit den USA. All diese Vorschläge setzen jedoch voraus, dass sich die USA an die Regeln halten werden. Jetzt, da sie die Devisenreserven der russischen Zentralbank einseitig eingefroren haben, ist die Grundlage für meine politischen Empfehlungen zusammengebrochen.

Wenn alle ausländischen Vermögenswerte – öffentliche wie private – in Sekundenbruchteilen von Reservewährungsländern eingefroren werden können, sollten politische Entscheidungsträger ihre Zeit nicht einmal mit Absicherungsmaßnahmen wie Diversifizierung verschwenden.

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Weltwirtschaftsforum wird von Kryptofirmen übernommen, die für eine schnelle Einführung werben.

Trotz der Turbulenzen auf dem Kryptowährungsmarkt dominieren die Anhänger digitaler Vermögenswerte das Weltwirtschaftsforum 2022 in Davos, bei dem sowohl führende Politiker als auch Wirtschaftsvertreter aus aller Welt zusammenkommen.

Mehrere Blockchain-Unternehmen wie Securrency führen die Kryptowährungs-Agenda an. Laut dem CEO des Unternehmens, Dan Doney, zielt die Teilnahme an der diesjährigen Sitzung darauf ab, Beziehungen und Netzwerke zu knüpfen und aufzuzeigen, wie die Kluft zwischen neuen Technologien und dem traditionellen Finanzwesen überbrückt werden kann.

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PMorgan sieht verstärkten Einsatz von Blockchain im Finanzwesen voraus!

🔸 JPMorgan Chase & Co sieht eine verstärkte Nutzung der Blockchain im traditionellen Finanzwesen voraus und bereitet sich darauf vor, entsprechende Dienstleistungen anzubieten

🔸 Die globale Investmentbank hat Blockchain für die Abwicklung von Sicherheiten eingesetzt, so dass ihre Kunden eine breitere Palette von Vermögenswerten als Sicherheiten verwenden und außerhalb der Marktöffnungszeiten handeln können.

JP Morgan integriert nun die Blockchain-Technologie in seine Dienstleistungen.

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Schweizer Finanzaufsichtsbehörde genehmigt den ersten Krypto-Fonds überhaupt

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat am Mittwoch den ersten speziellen Krypto-Fonds des Landes genehmigt. Der neue Krypto-Fonds soll den Namen Crypto Market Index Fund tragen. Die FINMA hat den Krypto-Fonds unter „andere Fonds für alternative Anlagen“ kategorisiert.

Die Schweizer Aufsichtsbehörde sagte, dass der Kryptofonds zwar nach den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen reguliert werde, dies aber technologieneutral geschehe, um Platz für Innovationen zu schaffen.

„UM SERIÖSE INNOVATIONEN ZU ERMÖGLICHEN, WENDET DIE FINMA DIE BESTEHENDEN BESTIMMUNGEN DER FINANZMARKTGESETZE KONSEQUENT TECHNOLOGIENEUTRAL AN.“

Um die mit dem volatilen Kryptomarkt verbundenen Risiken zu mindern, würde der neue Kryptofonds in erster Linie in solche Vermögenswerte investieren, die ein hohes Handelsvolumen aufweisen. Außerdem sollen alle Krypto-Transaktionen nur über etablierte Gegenparteien und Plattformen abgewickelt werden, die in einem Mitgliedsland der Financial Action Task Force (FATF) ansässig sind und den entsprechenden Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche unterliegen.

Krypto-Adoption auf dem Vormarsch
Die Einführung von Kryptowährungen im Jahr 2021 hat viele Rekorde gebrochen, da nicht nur institutionelle Anleger, sondern auch Regierungen daran beteiligt waren. El Salvador machte Bitcoin ($BTC) zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel, während Paraguay, Argentinien und Panama ebenfalls Interesse an der Einführung von Bitcoin gezeigt haben.

Große Finanzinstitute, darunter auch einige ehemalige Kritiker wie JP Morgan, Morgan Stanley und Goldman Sachs, haben angesichts der hohen Nachfrage ihre Ankündigung zurückgenommen, Krypto- oder Bitcoin-zentrierte Fonds für Investoren aufzulegen. Noch wichtiger ist, dass einige der größten Wall-Street-Namen ebenfalls Krypto-Mining-Infrastrukturen aufbauen und in diese investieren, wie etwa der weltweit größte Vermögensverwalter Blackrock.

Bitcoin markiert neuen Rekordstand und nimmt Kurs auf 30.000 US-Dollar

Die bekannteste Kryptowährung Bitcoin hat am Mittwoch einen neuen Höchststand erreicht.
 Am Abend des 28.12.2020 kostete ein Bitcoin laut Angaben der Handelsplattform Bitstamp zeitweise mehr als 28.900 US-Dollar – so viel wie nie zuvor. Erst am Sonntag hatte die Digitalwährung die Marke von 28.000 US-Dollar erstmals übersprungen, konnte sie dann jedoch nicht verteidigen.
Der Höhenflug des Bitcoin in diesem Jahr ist atemberaubend. Gestartet mit etwa 8.000 Dollar, fiel der Kurs während der ersten Corona-Welle im Frühjahr zunächst auf weniger als 4.000 Dollar. Danach begann ein langsamer Anstieg, der sich im Herbst stark beschleunigte. Seit Anfang November befindet sich der Bitcoin in einem rasanten Höhenflug. In dieser Zeit hat sich der Kurs mehr als verdoppelt. Der Bitcoin ist die älteste und mit Abstand bekannteste Digitalwährung. Zuletzt hatten Experten die Marktkapitalisierung auf etwa 500 Milliarden Dollar geschätzt.
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